Start Psychiatrie heute Seelisch Kranke Impressum

S E E L I S C H  K R A N K E  U N T E R  U N S

A - B

Allgemeine Angststörung (Generalisierte Angststörung) (PDF | 94KB)

Alkoholkrankheit

Über das Älterwerden heute (1)

Über das Älterwerden heute (2)

Gutartige Altersvergesslichkeit oder beginnende Demenz?

Amok

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung – ADHS/ADS

Autismus (PDF | 144KB)

Blitzschlag und seelische Folgen

Borderline

Bruxismus (Nächtliches Zähneknirschen)

Burnout: Ausgebrannt - wie kann es dazu kommen?

Was tun gegen Burnout?

C - D

Dauerverstimmung: Missmutig, freudlos und verstimmt...

Demenz mit folgenreichen Verhaltensstörungen

Depression: Wie beginnt eine Depression?

Depression: Bleibt wirklich nichts zürück

Depressionen im Alter (PDF | 70KB)

Depressionen rechtzeitig erkennen lernen

Chronische Depression

Endogene Depression

Depression: Schicksalsschlag und depressive Reaktion

Dermatozoenwahn

Kann man sich geistig fit dopen? (PDF | 68KB)

Aktuelle psychoaktive Drogen (PDF | 84KB)

Drogen-Notfälle erkennen(PDF | 84KB)

Durchfall und Verstopfung aus psychosozialer Sicht (PDF | 42KB)

Dysmorphophobie

E - H

Erfahrung: Das Erfahrungspotential des älteren Mitarbeiters nutzen

Erschöpfungsdepression (PDF | 62KB)

Fatigue-Syndrom: Chronische Müdigkeit bis zur Erschöpfung (PDF | 39KB)

Kurze Gedächtnisstörungen mit seelischen Folgen

Gehirnschädigung durch Boxkampf (PDF | 27KB)

Gefäßbedingte Gehirnstörung (PDF | 17KB)

Gehirn-Doping (PDF | 70KB)

Gehirn-Entzündung (PDF | 17KB)

Gehirn-Trauma (PDF | 62KB)

Gehirn-Tumor (PDF | 38KB)

Genie und seelische Störung

Das Gesicht - und wie es sich im Alter verändert

Gesichtsblindheit (Prosopagnosie)

Ginkgo biloba: Pflanzenmittel gegen Alzheimer

Halluzinationen

Herz-Kreislauf und seelische Störungen

Das Hyperkinetische Syndrom im Erwachsenenalter

Hysterisch - was heisst das?

Hypochonder - Was sind das für Menschen?

I - L

Internetabhängigkeit

Jetlag (PDF | 24KB)

Johanniskraut

Katastrophenreaktionen

Kaufrausch

Kopf-Unfall und seelische Folgen

Leichterer Kopf-Unfall und seelische Folgen (PDF | 45KB)

Vermeintliche Körperentstellung (PDF | 26KB)

M

Manie (1): Die krankhafte Hochstimmmung

Manie (2): Die manische Aussage

Manie (3): Die manische Hochstimmmung verstehen lernen

Werden Männer anders depressiv? (PDF | 68KB)

Medikamenten-Abhängigkeit (Kurzform)

Migräne

Mobbing

Münchhausen-Syndrom (Kurzform)

N - P

Narzissmus

Panik von innen

Patientenwünsche

Persönlichkeitsstörung und Sucht (PDF | 24KB)

Schizoide Persönlichkeitsstörung

Von der Psychopathie zur Persönlichkeitsstörung

Wie häufig sind Persönlichkeitsstörungen? (PDF | 42KB)

Posttraumatische Belastungsstörung (1)

Posttraumatische Belastungsstörung nach Extrem-Belastung (2)

Prämenstruelles Syndrom

Psychosoziale Gesundheit als Wachstumsbranche

R - S

Reizmagen (PDF | 36KB)

Sammel-Tick – Messietum – Vermüllungs-Syndrom (PDF | 110KB)

Wie beginnt eine Schizophrenie?

Schizophrenie: Gemütsverflachung, Schwunglosigkeit, Willensschwäche und Sprachverarmung

Schlafhygiene (PDF | 128KB)

Schlafstörungen sind nicht gleich Schlafstörungen

Schlafwandel

Selbsttötungsgefahr (1)

Selbsttötungsgefahr (2): Erkennen und Handeln

Sozialphobie: Die krankhafte Schüchternheit

Suchtgefahr im Alter (1) (PDF | 35KB)

Suchtgefahr im Alter (2) (PDF | 35KB)

Impulsivität, Aggressivität und Straffälligkeit bei Mädchen (PDF | 39KB)

T - Z

Tagesmüdigkeit

Terror - "Nichts ist mehr, wie es war"

Trauer

Das Trauma und seine Folgen (PDF | 71KB)

Tourette-Syndrom

Umweltkrankheiten aus psychiatrischer Sicht

Was ist ein Wahn?

Wechseljahre und psychosoziale Folgen

Wetter, Klima und seelische Krankheit

Winterdepression

Zähne und seelische Störung

Zittern (Tremor)

Zwangsstörung

Zwangsbefürchtungen im Alltag

Zwangsbefürchtungen in unserer Zeit

Aktuell:

Upload 24.08.2017:
Durchfall und Verstopfung aus psychosozialer Sicht: Zu den am meisten diskutierten seelischen, konkreter: neuropsychiatrischen Störungen unserer Zeit und Gesellschaft gehören die Demenz-Erkrankungen. Davon nimmt die Alzheimer-Demenz den breitesten Raum ein, was das Medien-Echo und eine nachvollziehbare Unruhe bei der älteren Generation und ihrem Umfeld anbelangt. Auch Forschung, Diagnose und Therapie haben hier ihren Schwerpunkt.
Das gilt leider nicht für eine Demenz-Form mit vor allem folgenreichen Verhal-tensstörungen, fronto-temporale Demenz, fronto-temporale lobäre Degeneration oder einfach Morbus Pick genannt. Um was handelt es sich, wo liegen die Belastungs-Schwerpunkte für Patienten, Angehörige und Betreuungs-Personal, wie kann man diese zwar seltene, dann aber doch ungewöhnlich beeinträchtigende Demenzform möglichst früh erkennen und was lässt sich therapeutisch tun?

Update 10.08.17:
Fatigue-Syndrom: Chronische Müdigkeit bis zur Erschöpfung: Normale, nachvollziehbare Müdigkeit kennt jeder. Chronische Müdigkeit oder gar Dauer-Erschöpfung, fachlich auch Fatigue-Syndrom genannt, ist ein Warnsignal. Das besondere Problem: es kann auf verschiedene Ursachen zurückgehen. Beispiele: unbewältigte Trauer, ständige Sorgen, Verunsicherung und Ängstlichkeit, aber auch konkrete seelische Erkrankungen wie Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen, beginnende Demenz usf. Nicht selten, sondern nur selten diagnostiziert, weil nicht rechtzeitig dem entsprechenden Facharzt vorgestellt, sind auch Infekte jeglicher Art und eine ganze Reihe internistischer Krankheiten sowie Neben- und Wechselwirkungen bestimmter Arzneimittel und sonstiger Behandlungsmaßnahmen wie Chemo- und Radiotherapie. An was ist also zu denken und rechtzeitig abzuklären? Dazu in Ergänzung zu einer Reihe von umfangreicheren Beiträgen in dieser Serie eine kurz gefasste Übersicht zum erwähnten Fatigue-Syndrom.

Update 27.04.17:
Impulsivität, Aggressivität und Straffälligkeit bei Mädchen: Ungesteuerte Impulsivität, grenzwertige Aggressivität, ja sogar Straffälligkeit nehmen zu – in allen Bereichen unserer Zeit und Gesellschaft. Gilt das aber auch für das weibliche Geschlecht und hier insbesondere für Mädchen und junge Frauen? Da scheint man sich in seinem Urteil sicher. Doch stimmt das auch oder bedarf es einer differenzierten Betrachtungsweise, die möglichst viele individuelle und psychosoziale Aspekte berücksichtigt?

Update 27.03.17:
Autismus: Das Phänomen des Autismus wird immer häufiger und – positive Entwicklung – immer öfter rechtzeitig diagnostiziert und vor allem vom Umfeld verstanden, toleriert und gezielt unterstützt. Dazu braucht es aber umfangreiche Erkenntnisse zu einem Krankheitsbild, das ansonsten nicht als solches erkannt, fehlinterpretiert oder vielleicht sogar noch sanktioniert wird. Nachfolgend deshalb eine kurz gefasste Übersicht zu den wichtigsten Alltags- und Verständnis-Problemen. Beispiele: Mimik, Gestik, Sprach-Stil und -Inhalt, Stereotypien, Reiz-Überempfindlichkeit, Aus- und Weiterbildung, Einstieg in das Erwerbsleben, Arbeitsalltag, Elternhaus und eigene Wohnung, Freizeit, Urlaub, Sport, Kultur-Angebote, Reisen, Freundschaften, Beziehungen, Partnerschaft, Ehe, Sexualität u. a. Dazu konkrete Schwierigkeiten im täglichen Umgang wie zwischenmenschliche, vor allem Gesprächs- und Blick-Kontakte, im Extremfall Wutausbrüche, selbst-verletzendes Verhalten und Lebensmüdigkeit. Dazu einige diagnostische und psychotherapeutische Aspekte für die Fachwelt.

Update 24.01.17:
Drogen-Notfälle erkennen: Wie muss man sich einen Drogen-Notfall vorstellen? Diese Frage muss einen als Unbeteiligten nicht unbedingt beschäftigen. Man kann aber auch nicht sicher sein, dass es einen niemals trifft. Dann wäre es doch besser, man hätte schon einmal davon gehört, wäre nicht völlig arglos, hilflos, später vielleicht sogar schuld-bewusst, je nach Situation mit entsprechenden Konsequenzen. Nachfolgend deshalb eine kurz gefasste Übersicht zu den wichtigsten Hinweisen (Fachbegriff: Intoxikations-Leitzeichen), und zwar je nach Einteilung in vergiftungs-riskante Substanzen, nämlich sedierende, stimulierende, halluzinogene, entaktogene und dissoziative Stoffe. Oder allgemeinverständlich: Heroin, Amphetamine, Kokain, Ecstasy, ja Lachgas usw. Und zu den entsprechenden Notfall-Maßnahmen bis hin zur Selbst- oder gar Fremd-Gefährdung.

Update 12.12.16:
Wie häufig sind Persönlichkeitsstörungen?: Das Thema „Persönlichkeitsstörungen“ gewinnt zusehends an Interesse, auch wenn man nicht mehr von „Psychopathie“ wie früher spricht. Der Wissens-Bedarf ist groß, die Forschungs-Aktivitäten nehmen zu. Bei den internationalen Klassifikationen mangelt es zwar noch an der notwendigen Einigung, aber die wichtigsten Krankheitsbilder stehen fest und zeigen interessante epidemiologische Unterschiede, je nach Diagnose, Ursache, Verlauf und den Möglichkeiten und Grenzen einer entsprechenden Therapie. Interessant und tröstlich für die Betroffenen ist die wissenschaftliche Erkenntnis, dass von einer Krankheits-Manifestation auf Dauer (nicht) mehr die Rede sein kann. Bei einem Drittel der Betroffenen lassen sich irgendwann und nur für eine gewisse Zeitspanne im Leben Persönlichkeitsstörungen diagnostizieren. In der übrigen mehr oder weniger langwährenden Lebenszeit bleiben die Auffälligkeiten unterhalb einer relevanten Diagnose-Schwelle oder sind mehr vorhanden. Nur noch selten kann von einer Chronifizierung die Rede sein.

Update 06.07.16:
Gefäßbedingte Gehirnstörung:Das Gehirn ist das faszinierendste Organ des menschlichen Körpers. Seine Leistungsmöglichkeit ist unfassbar. Doch es braucht eine Grundversorgung, über die wir uns nur selten Gedanken machen. Oder vor allem dann, wenn es nicht funktioniert. Beispielsweise durch eine unzureichende Blutzufuhr im Gehirn. Das geht von leichteren Beeinträchtigungen bis zur Unterbrechung - mit allen Konsequenzen. Nachfolgend deshalb eine kurz gefasste Übersicht zu diesem bedrohlichen Phänomen zu möglichen Ursachen und den häufigsten seelischen und psychosozialen Krankheitszeichen, mit denen man rechnen muss.

Update 06.07.16:
Gehirn-Entzündung: Hirnhautentzündung oder gar Gehirnentzündung sind ernste neurologische Er-krankungen mit vielfältigen körperlichen, vor allem aber seelischen und damit psychosozialen Konsequenzen. Nachfolgend deshalb eine kurz gefasste Übersicht zu Meningitis und Enzephalitis, wie die Fachbegriffe lauten.

Update 06.07.16:
Gehirnschädigung durch Boxkampf: Vor einiger Zeit wurde einer der berühmtesten Boxer des 20. Jahrhunderts zu Grabe getragen: Weltmeister im Schwergewicht zwar, und trotzdem nicht nur schlagkräftig, sondern leichtfüßig, ja elegant, wenn man diesen Begriff in diesem Zusammenhang gebrauchen will. Und er erreichte ein „modernes“ Durchschnittsalter trotz der vielen Runden mit hartem Schlagabtausch. So glanzvoll aber die sportliche Karriere, so hart die letzten Lebensjahre, ja Jahrzehnte. Wer Pech hat, schon früher, und wer nicht rechtzeitig aufhören kann oder will, auf jeden Fall im Rückbildungsalter, wo man ohnehin mit „physiologischen, d. h. alters-normalen Einbußen rechnen muss. Jeder kennt diesen Box-Star, aber nicht jeder kennt das Risiko einer Gehirnschädigung durch entsprechende sportliche Aktivitäten. Nachfolgend deshalb eine kurz gefasste Übersicht zu diesem konkreten Thema.

Update 06.07.16:
Gehirn-Trauma: Der Kopfunfall war schon immer eine ernste gesundheitliche Bedrohung, was die möglichen Konsequenzen anbelangt. Das hat sich in unserer verkehrsintensiven Zeit und Gesellschaft noch verstärkt, von Verbrechens-Folgen oder Krieg ganz zu schweigen. Dafür haben sich aber auch die Versorgungs-Möglichkeiten verbessert. Dies gilt insbesondere für die Überlebens-Chancen. Dazu eine kurz gefasste Übersicht, was die verschiedenen Stadien der Bewusstseinsstörung, ihre möglichen hirn-organischen und damit psychophysischen Folgen anbelangt. Und die drohende Möglichkeit eines Dauerschadens mit so genannten kognitiven neuropsychologischen Konsequenzen, von den Einbußen des Erlebens und Verhaltens, zwischenmenschlich und im Berufsalltag, ganz zu schweigen. Und was man für Therapie und Rehabilitation beachten sollte.

Update 06.07.16:
Gehirn-Tumor Ein Gehirn-Tumor war von jeher ein Schicksalsschlag. Früher war man aber diesem Phänomen hilfloser ausgesetzt. In den meisten Regionen dieser Erde übrigens unverändert gleich. In den medizinisch besser versorgten und technisch fortgeschrittenen Nationen gibt es dafür hoffnungsvolle Ansätze, die man sich früher nicht zu erträumen wagte. Das setzt aber einen gewissen Kenntnisstand voraus, denn bevor die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der entsprechenden medizinischen Fachbereiche greifen können, sollte, ja muss man darauf aufmerksam werden, und zwar rechtzeitig. Das pflegen vor allem neurologische Krankheitszeichen zu sein, z. B. Lähmungen, Sehstörungen, epileptische Anfälle usw. Wichtig sind aber auch seelische und psychosoziale Folgen. Denn sie gehören zu den Früh-Symptomen, in denen ein gezielter Eingriff noch die besten Heilungsaussichten hätte.

Update 30.06.16:
Erschöpfungsdepression Das „Burnout-Syndrom: erschöpft – verbittert – ausgebrannt“ hatte einen Vorgänger: die Erschöpfungsdepression. Natürlich nicht völlig identisch, aber in vielem vergleichbar, was Beschwerdebild, Ursachen und Folgen anbelangt. Gemeint ist die Reaktion auf psychosozialen Stress oder konkreter: Belastung ohne Aussicht auf Entlastung, wie sie vor einigen Jahrzehnten Menschen in solchen Situationen prägte. Kann man daraus lernen? Oder kommt sie gar zurück, die Erschöpfungsdepression?

Update 27.06.16:
Vermeintliche Körperentstellung: Es gibt seelische Störungen mit körperlichen Folgen und psychosozialen Einbußen, die kann man sich gar nicht so recht vorstellen. Selten müssen sie deshalb noch lange nicht sein. Im Gegenteil: Je eher verheimlicht, desto größer oft die Zahl der Betroffenen, die sich lediglich verschämt bedeckt halten. Ein solches Leiden ist die vermeintliche Körper-Entstellung, d. h. die Vorstellung makelbehaftet, hässlich oder gar missgestaltet zu sein. Dabei ist nicht nur das Gesicht mit seinen vielfältigen Problem-Zonen gemeint, auch der weitere Körperbereich bietet allerlei Anhaltspunkte, sich vom Schicksal benachteiligt, körperlich behindert und damit ausgegrenzt zu fühlen. Um was handelt es sich?

Update 27.06.16:
Jetlag: Wer früher reiste, reiste nicht bequem. Darüber gibt es zahlreiche Schilderungen und man darf ihnen Glauben schenken. Heute geht es anders zu, jeder kennt es. Ein Vorteil auf der ganzen Linie. Wirklich? Der Jetlag belehrt uns eines anderen. Tatsächlich haben die Zeitzonen-Flüge körperliche, ja sogar seelische und dann vor allem psychosoziale (Vorsicht: berufliche) Konsequenzen. Jeder Betroffene kennt es - und kann nichts dagegen tun. Vielleicht aber doch ein wenig mehr, als man denkt. Darüber eine kurz gefasste Übersicht.

Update 09.06.16:
Persönlichkeitsstörung und Sucht: Persönlichkeitsstörungen sind nicht selten - mit allen Folgen. Auch Suchtkrankheiten sind nicht selten - desgleichen. Einzelheiten siehe die entsprechenden Beiträge in dieser Serie für beide Krankheitsbereiche. Was aber, wenn beides zusammenfällt? Man kann es sich denken. Und was tun? Zuerst geht es um das Wissen um Ursachen, Hintergründe, Leidensbilder und schließlich psychosoziale Folgen dieser so genannten Ko-Morbidität (d. h. wenn eine Krankheit zur anderen kommt). Dann aber auch um die Frage: Wie häufig ist eine solche Doppel-Diagnose mit ggf. doppelter Belastung für Patient und Umfeld?

Update 10.12.15:
Reizmagen : Zu den häufigsten seelisch bedingten Magen-Störungen gehört der Reizmagen, eine vielschichtige, ggf. komplizierte und für manche schier unendliche Leidens-Geschichte. Was weiß man über Häufigkeit, Geschlecht, Alter, Verlauf, vor allem aber Ursachen und Hintergründe, wenn es sich um überwiegend seelische bzw. psychosoziale Leidensgründe handeln sollte? Und wo liegen die Möglichkeiten, leider aber auch Grenzen einer erfolgreichen Therapie? Dazu eine kurz gefasste Übersicht.

Bei allen Ausführungen handelt es sich um allgemeine Hinweise.
Bei persönlichen Anliegen fragen Sie bitte Ihren Arzt.
Beachten Sie deshalb bitte auch unseren Haftungsausschluss (s. Impressum).